10.02.2016

Kooperative Promotionsvorhaben im Rahmen des Brigitte-Schlieben-Lange Programms

Mit dem aktuellen Brigitte-Schlieben-Lange Programm werden erstmals auch Promotionsvorhaben von Wissenschaftlerinnen mit Kind(ern) an einer HAW gefördert. Die Stipendiatinnen sind seit einem halben Jahr an einer HAW beschäftigt und forschen im Verbund mit einer Universität bzw. Pädagogischen Hochschule.

Das Brigitte-Schlieben-Lange Programms ist ein Projekt des baden-württembergischen Ministeriums für Wissenschaft-Forschung und Kunst. Ziel des Programms ist es, Nachwuchswissenschaftlerinnen und -künstlerinnen mit Kind(ern) bei der Qualifizierung für eine Professur zu unterstützen. Zu den Berufungsvoraussetzungen für eine HAW-Professur gehören sowohl Berufserfahrung, auch außerhalb der Hochschule, als auch eine wissenschaftliche Qualifikation, in der Regel mindestens eine Promotion. Im Rahmen der dritten Ausschreibung des Brigitte-Schlieben-Lange-Programms wurden 28 Bewerberinnen im März 2015 eine Förderung zugesagt. Während der Schwerpunkt des Programms auf der Förderung von Post-Doc-Phasen von Wissenschaftlerinnen liegt, entfallen vier Förderungen auch auf berufsbegleitende Promotionsvorhaben von Akademikerinnen auf dem Weg zu einer Professur an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften (Förderlinie III). Zwei dieser Vorhaben werden erstmals in Form einer kooperativen Promotion durchgeführt.

Die vollständige Meldung der Lakof finden Sie hier: