30.11.2016

Hochschulpolitischer Austausch über Landesgrenzen hinweg

Hochschule Bayern veranstaltet Netzwerktreffen deutscher Verbünde der Hochschulen für angewandte Wissenschaften

"Neben länderspezifischen Themen wird Hochschulpolitik durch zahlreiche bundespolitische Aspekte geprägt. Der konstruktive Austausch der Hochschulen über die Grenzen der Bundesländer hinweg, stellt gerade angesichts der im nächsten Jahr anstehenden Bundestagswahl eine notwendige Ergänzung der einzelnen Aktivitäten in den Ländern dar", sagte Prof. Dr. Uta M. Feser, Vorsitzende von Hochschule Bayern und Präsidentin der Hochschule Neu-Ulm anlässlich des ersten LRK-Netzwerktreffens Mitte November.

Hochschule Bayern, der Zusammenschluss der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) hatte in enger Abstimmung mit Prof. Dr. Karim Khakzar, Sprecher der HRK-Mitgliedergruppe FH und Präsident der Hochschule Fulda, Vertreterinnen und Vertreter von HAW-Hochschulverbünden an die Technische Hochschule Nürnberg geladen. Prof. Dr. Ralph Stengler, Vorsitzender HAW Hessen und Präsident der Hochschule Darmstadt sowie Prof. Dr. Marcus Baumann, Vorsitzender Hochschule NRW sowie Rektor der Fachhochschule Aachen folgten der Einladung aus Bayern, ebenso wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Geschäftsstellen der Hochschulverbünde in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Aus Bayern komplettierten Prof. Dr. Walter Schober, stellvertretender Vorsitzender von Hochschule Bayern und Präsident der Technischen Hochschule Ingolstadt sowie die Präsidenten Prof. Dr. Wolfgang Baier (Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg), Prof. Dr. Michael Braun (Technische Hochschule Nürnberg) und Prof. Dr. Jürgen Lehmann (Hochschule Hof) den Teilnehmerkreis. Ziel der Netzwerkveranstaltung war es, gemeinsame Positionen der Hochschulverbünde in ausgewählten Handlungsfeldern zu identifizieren und weiterzuentwickeln.

von Hochschule Bayern e.V., 30.11.2016,

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